Schatzkarte zum Ausdrucken und selbst malen: die große Vorlage für eure Schatzsuche

Kurz gesagt: Im Set stecken die große Schatzkarte zum Ausdrucken, Urkunden für alle Schatzsucher und die Geheimbotschaft des Schatzmeisters für das Finale. Ihr bekommt es gratis als PDF, sobald ihr unten eure Mail-Adresse eintragt und auf den Bestätigungslink klickt. Wer lieber selbst zeichnet, findet weiter unten die Anleitung, mit der eine Schatzkarte in 20 Minuten alt und echt aussieht.

Zur gratis Schatzkarte

Ihr habt die Karte des Schatzmeisters entdeckt? Dann seid ihr hier goldrichtig. Der Schatzmeister hat für eure Foto-Schatzsuche noch mehr im Gepäck: die große Schatzkarte, feierliche Urkunden für alle Schatzsucher und seine Geheimbotschaft für das große Finale. Alles gratis, direkt in euer Postfach. Einen Gesamtblick auf Set, Ablauf und Kamera gibt die Übersicht zur Foto-Schatzsuche.

Der Schatzmeister präsentiert die große Schatzkarte der Foto-Schatzsuche

Der Schatzmeister präsentiert die große Schatzkarte der Foto-Schatzsuche

Das steckt im großen Schatzsuche-Set

  • Die große Schatzkarte zum Ausdrucken: Hier zeichnet ihr eure Stationen ein und die Kinder verfolgen, wie sie dem Schatz Mission für Mission näher kommen.
  • Urkunden für alle Schatzsucher: Zum Eintragen der Namen, damit beim großen Finale jedes Kind seine Auszeichnung in den Händen hält.
  • Die Geheimbotschaft des Schatzmeisters: Die Überraschung für das Finale, mit der eure Schatzsuche ihren krönenden Abschluss bekommt.

So bekommt ihr die Schatzkarte

Tragt unten eure Mail-Adresse ein und klickt danach auf den Bestätigungslink in unserer Mail. Direkt danach segelt die Schatzsuche-Post mit allen Unterlagen in euer Postfach.

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Fast geschafft! Schau in dein Postfach und klick auf den Bestätigungslink, dann kommt die Schatzkarte.

🗺️ Hol dir die große Schatzkarte

Der Schatzmeister schickt dir die große Schatzkarte und die Urkunden für alle Schatzsucher direkt ins Postfach, druckfertig als PDF.

Ja, schickt mir die Schatzkarte und die Urkunden per Mail. Ich bin einverstanden, dass Sofortbildkamera Guru mir außerdem gelegentlich Ideen rund um Sofortbild-Spiele und Neuigkeiten zur Foto-Schatzsuche schickt. Abmeldung jederzeit mit einem Klick, Details in der Datenschutzerklärung.

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Ihr habt die Missionskarten noch nicht? Den kompletten Leitfaden für den Kindergeburtstag samt der gratis Missionskarten findet ihr hier: Schnitzeljagd zum Kindergeburtstag mit Sofortbildkamera.

Vorschau: Schatzkarte und Urkunde aus dem gratis Set

Schatzkarte und Urkunden aus dem Set, druckfertig per Mail

Schatzkarte selber machen: in 20 Minuten alt und echt

Eine Schatzkarte selber machen dauert keine halbe Stunde und braucht kein Bastelwochenende. Mit einem Blatt Papier, zwei Beuteln Tee und etwas Geduld liegt am Ende eine Karte auf dem Tisch, die aussieht, als hätte sie jahrzehntelang in einer Truhe gelegen. In sechs Schritten seid ihr durch:

  1. Papier wählen: Ein einzelnes Blatt in A4 oder A3 reicht. Etwas dickeres Papier ab 120 Gramm wellt sich beim Färben weniger und übersteht das Falten besser, normales Druckerpapier geht aber auch.
  2. Mit Tee oder Kaffee färben: Zwei Beutel Schwarztee oder einen Löffel Instantkaffee in eine flache Schale mit warmem Wasser geben, das Blatt hineinlegen und nach zwei bis drei Minuten wieder herausnehmen. Wer Flecken mag, tupft den nassen Teebeutel danach noch auf einzelne Stellen.
  3. Trocknen: Das Blatt flach auf ein Handtuch legen, nicht aufhängen, sonst sammelt sich die Farbe in einer Ecke. Nach etwa einer Stunde ist es trocken, mit dem Bügeleisen auf kleiner Stufe und einem Geschirrtuch dazwischen geht es in wenigen Minuten.
  4. Ränder reißen oder anbrennen: Den Rand rundherum in kleinen Stücken abreißen statt ihn zu schneiden, das ergibt die typische unregelmäßige Kante. Angebrannte Ränder sehen noch älter aus, dafür gilt die Regel im Absatz unter der Materialliste.
  5. Zeichnen: Erst mit Bleistift vorzeichnen, dann mit braunem oder schwarzem Filzstift nachfahren und den Bleistift wegradieren. Was auf die Karte gehört, steht im nächsten Abschnitt.
  6. Falten und knicken: Zweimal längs und zweimal quer falten, einmal kurz zusammenknüllen, wieder glattstreichen. Die Knicke machen aus einem bemalten Blatt eine gefundene Karte. Zum Schluss aufrollen und mit einem Stück Paketschnur zubinden.

Das Material dafür steht in den meisten Haushalten ohnehin herum:

  • Ein Blatt Papier in A4 oder A3, gern etwas dicker
  • Zwei Beutel Schwarztee oder ein Löffel Instantkaffee
  • Eine flache Schale und warmes Wasser
  • Ein Handtuch zum Trocknen, wahlweise Bügeleisen und Geschirrtuch
  • Bleistift, Radiergummi und ein brauner oder schwarzer Filzstift
  • Ein Stück Paketschnur zum Zusammenrollen

Zur offenen Flamme: Ränder anbrennen ist Sache der Erwachsenen und passiert am Waschbecken, mit einer Schale Wasser in Reichweite und ohne Kinderhände am Feuerzeug. Wer darauf verzichtet, verliert nichts, denn gerissene Ränder sehen auf dem Foto genauso alt aus.

Schatzkarte malen: was auf eine Karte für Kinder gehört

Eine Schatzkarte malen heißt vor allem weglassen. Die Karte muss nicht schön sein, sie muss lesbar sein, und dafür reichen sieben Elemente:

  • Die Kompassrose in einer oberen Ecke, mit einem dicken N nach oben. Sie kostet dreißig Sekunden und macht aus einer Zeichnung sofort eine Karte.
  • Der Start als deutlich markierter Punkt, am besten dort, wo die Kinder die Karte bekommen, also an der Haustür, am Gartentor oder am Geburtstagstisch.
  • Der gestrichelte Weg vom Start bis zum Ziel. Gestrichelt, nicht durchgezogen: das ist die Linie, die jedes Kind sofort als Weg liest.
  • Die Stationen als Symbole, nummeriert von eins an. Ein Baum, ein Haus, ein Stein, ein Brunnen, jedes so gezeichnet, dass die Kinder das echte Ding wiedererkennen.
  • Drei Fehlfährten, also Wege, die abzweigen und im Nichts enden, dazu ein Sumpf oder eine Schlucht als Grund. Ohne Sackgassen wirkt jede Karte wie eine gerade Linie.
  • Das Kreuz am Ziel, rot und größer als alles andere. Es ist das Bild, das die Kinder die ganze Jagd über im Kopf haben.
  • Die Legende am Rand, ein kleiner Kasten, in dem jedes Symbol einmal erklärt wird. Für die Jüngsten malt ihr sie, für die Älteren schreibt ihr sie.

Schatzkarte für 4- bis 6-Jährige

In diesem Alter trägt die Karte nur, wenn sie ohne Lesen auskommt. Große Symbole, kräftige Farben, höchstens sechs Stationen und kein Text außer den Ziffern an den Stationen. Statt einer geschriebenen Legende malt ihr die Symbole am Rand noch einmal nebeneinander, dann ordnet die Gruppe sie selbst zu.

Schatzkarte für 7- bis 10-Jährige

Jetzt darf die Karte etwas verlangen. Ein Gitter mit Buchstaben und Zahlen macht aus jedem Versteck eine Koordinate wie B3, und die Gruppe muss abzählen statt zu zeigen. Dazu passen kleine Rätsel direkt auf der Karte, deren Lösung verrät, welche der drei Abzweigungen die richtige ist. Die Legende steht als Text, und die Fehlfährten dürfen glaubwürdiger aussehen als bei den Kleinen.

Piraten-Schatzkarte: die beliebteste Variante

Die Piraten-Schatzkarte ist die Variante, nach der Kinder von selbst fragen, und sie funktioniert vom vierten bis zum zehnten Geburtstag. Fünf Zutaten genügen: ein Totenkopf in einer Ecke, eine Insel mit Bucht und Palme, ein Segelschiff am Rand des Papiers, ein Seeungeheuer im Wasser und Namen, die nach Abenteuer klingen. Aus dem Sandkasten wird die Knochenbucht, aus der Hecke der Dschungelpfad, aus dem Gartenhaus die Höhle des Kapitäns, und die Kinder übernehmen diese Namen nach zwei Minuten von selbst.

Damit das zusammenpasst, färbt das Motto auch den Rest der Feier: der Startbrief kommt vom Schatzmeister, ein Tuch und eine Augenklappe reichen als Kostüm, und die Aufgaben an den Stationen bleiben dieselben wie ohne Motto. Wie ihr die Feier drumherum aufbaut, steht im Leitfaden für die Schnitzeljagd zum Kindergeburtstag.

Vorlage ausdrucken oder selbst zeichnen?

Beides führt zum Ziel, die Frage ist nur, wie viel Zeit ihr habt. Die fertige Vorlage ausdrucken lohnt sich, wenn der Geburtstag morgen ist, wenn mehrere Gruppen je eine eigene Karte brauchen oder wenn ihr die Urkunden ohnehin mitnehmen wollt: einmal laden, so oft ausdrucken, wie ihr wollt. Selbst zeichnen lohnt sich, wenn die Karte genau euren Garten zeigen soll, wenn das Geburtstagskind mitmalen will oder wenn das Basteln schon Teil des Nachmittags sein darf.

In der Praxis machen viele beides: die gedruckte Karte als Grundlage, darauf die eigenen Stationen von Hand eingezeichnet. Hier geht es zurück zum Formular, über das die Schatzkarte samt Urkunden per Mail kommt.

Urkunden für die Schatzsucher

Auf eine Urkunde für die Schatzsucher gehören vier Dinge: der Name des Kindes in großer Schrift, der Titel, den es sich verdient hat, das Datum der Jagd und eine Unterschrift des Schatzmeisters. Mehr braucht es nicht, und alles davon lässt sich von Hand eintragen, während die Gruppe den Schatz öffnet.

Ins Finale baut ihr die Urkunden am besten als letzten Programmpunkt ein: Schatz öffnen, verteilen, und dann wird jedes Kind einzeln aufgerufen und bekommt seine Urkunde überreicht. Das dauert fünf Minuten, gibt jedem Kind seinen Moment und beendet die Jagd mit einem klaren Schlusspunkt statt mit einem Auslaufen. Die Urkunden liegen im Set, das über das Formular oben kommt, zusammen mit der Schatzkarte und der Geheimbotschaft des Schatzmeisters.

So kommt die Karte ins Spiel

Es gibt zwei Wege, die Karte mit den Stationen zu verbinden, und beide funktionieren mit derselben Zeichnung.

Das Kettenprinzip: Die Gruppe bekommt die Karte, auf der nur der Start eingezeichnet ist. An jeder Station tragt ihr gemeinsam das nächste Symbol nach, sobald die Aufgabe gelöst ist. Die Spannung bleibt hoch, weil niemand weiß, wie viele Stationen noch kommen.

Das Kartenprinzip: Die Gruppe bekommt die vollständige Karte mit allen Stationen, nur der Schatz fehlt. An jeder Station gibt es ein Puzzleteil oder einen Buchstaben, und erst wenn alle beisammen sind, verrät sich das Versteck. Die Kinder sehen ihren Fortschritt, was besonders die Jüngeren bei der Stange hält.

Welches der beiden Systeme zu eurer Gruppe passt und wie ihr sie mischt, steht im Abschnitt Schatzkarten-Logik des Leitfadens.

Häufige Fragen zur Schatzkarte

Ist die Schatzkarte gratis?

Ja. Die große Schatzkarte, die Urkunden für alle Schatzsucher und die Geheimbotschaft des Schatzmeisters kosten nichts. Ihr tragt oben eure Mail-Adresse ein, klickt auf den Bestätigungslink, und das Set kommt als PDF in euer Postfach.

Welches Papier für eine Schatzkarte?

Ein einzelnes Blatt in A4 oder A3 genügt. Etwas dickeres Papier ab 120 Gramm wellt sich beim Färben mit Tee weniger und übersteht Falten und Knüllen besser. Normales Druckerpapier funktioniert auch, es reißt beim nassen Färben nur schneller ein.

Wie lasse ich eine Schatzkarte alt aussehen?

Mit Tee oder Kaffee färben, flach trocknen, die Ränder abreißen statt schneiden und das Blatt zum Schluss falten und einmal zusammenknüllen. Den größten Unterschied machen dabei die Knicke, nicht die Farbe. Angebrannte Ränder sind kein Muss, gerissene sehen genauso alt aus.

Ab welchem Alter verstehen Kinder eine Schatzkarte?

Ab etwa 4 Jahren, sofern die Karte mit großen Symbolen statt mit Text arbeitet und ein Erwachsener sie vorliest. Mit 7 Jahren lesen Kinder eine geschriebene Legende selbst und kommen mit Koordinaten wie B3 zurecht. Ab 9 Jahren darf die Karte Rätsel tragen, deren Lösung erst den nächsten Abschnitt des Weges freigibt.

Was ist der Unterschied zwischen Schatzkarte und Missionskarten?

Die Schatzkarte ist das große Blatt mit dem Weg und dem Kreuz. Sie bleibt die ganze Jagd über bei der Gruppe und zeigt den Fortschritt. Die Missionskarten sind die einzelnen Aufgabenkarten, eine je Station, und sie stecken in den Umschlägen an den Verstecken.

Kann ich die Schatzkarte ohne Newsletter bekommen?

Nein. Das PDF mit Schatzkarte, Urkunden und Geheimbotschaft kommt per Mail, dafür braucht es die Eintragung und den Bestätigungsklick, und abmelden könnt ihr euch danach jederzeit mit einem Klick. Ohne Mail-Adresse geht zweierlei: die Anleitung zum Selbermachen auf dieser Seite, und die Missionskarten für die Stationen, die im Leitfaden zur Schnitzeljagd ohne Eintragung als PDF bereitliegen.

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