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Instax Wide 400 – Endlich wieder eine neue Kamera im größten Instax-Format

 

FUJIFILM instax Wide 400â„¢ Sofortbildkamera

 

Kurz entschlossen? Die Instax Wide 400 auf einen Blick

 

 

 

Zehn Jahre lang war die Instax Wide 300 die einzige Wahl, wenn man Sofortbilder im großen Wide-Format wollte. Mit der Instax Wide 400 gibt es nun endlich eine Nachfolgerin, und die bringt genau die Dinge mit, die der Wide 300 immer gefehlt haben: einen Selbstauslöser, mehrere Fokusmodi und eine deutlich modernere Bedienung. Das Bildformat bleibt das Argument schlechthin: 62 x 99 mm Bildfläche, mehr als doppelt so viel wie beim Instax mini Format. Gruppenfotos, Landschaften und Hochzeitstische sind genau das Revier dieser Kamera. Gerade auf Hochzeiten und großen Feiern spielt das Wide Format seine Stärke aus, die nötige Filmmenge für eure Gästezahl liefert der Rechner im Hochzeits-Ratgeber.

 

Technische Details:

 

  • Nachfolgerin der Instax Wide 300
  • größtes Instax-Bildformat: 62 x 99 mm
  • drei Fokusmodi über den Objektivring: Normal (0,9 bis 3 m), Landschaft (ab 3 m), Nahaufnahme mit beiliegendem Vorsatzobjektiv (40 bis 50 cm)
  • analoger Selbstauslöser mit vier Zeitstufen (4, 6, 8 und 10 Sekunden), LED-Countdown und Timer-Ton
  • automatische Belichtung und Blitzsteuerung
  • Sucher mit zwei Rahmenlinien für Normal- und Nahaufnahmen
  • Stativgewinde plus beiliegende Kamerastützen in zwei Höhen für Selbstauslöser-Aufnahmen ohne Stativ
  • Schultergurt im Lieferumfang
  • Stromversorgung über vier AA-Batterien
  • Entwicklungszeit rund 90 Sekunden

FUJIFILM instax Wide 400™ Sofortbildkamera | Analoge Instantkamera für große Sofortbilder mit...

Das größte Sofortbildformat von Instax

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Quelle: Fujifilm

Passender Film Fujifilm Instax Wide Film

 

Warum das Wide-Format den Unterschied macht

 

Ein Instax mini Bild hat die Größe einer Scheckkarte. Das ist charmant für Selfies und zum Sammeln, aber bei einem Gruppenfoto mit acht Leuten wird jedes Gesicht zur Briefmarke. Genau dieses Problem löst das Wide-Format: Die Bildfläche ist mehr als doppelt so groß, und plötzlich funktionieren Motive, an denen jede mini scheitert. Hochzeitsgesellschaften, Panoramen im Urlaub, der komplette Geburtstagstisch.

Der Preis dafür ist wörtlich zu nehmen: Wide-Film kostet pro Bild spürbar mehr als mini Film, grob das Anderthalb- bis Doppelte. Wer hauptsächlich Selfies und Einzelportraits schießt, zahlt beim Wide-Format also drauf, ohne etwas davon zu haben. Wer dagegen regelmäßig Gruppen fotografiert, bekommt für den Aufpreis Bilder, die man tatsächlich rahmen kann.

 

Der Selbstauslöser ist das eigentliche Upgrade

 

Die Wide 300 hatte keinen, und das war bei einer Kamera, die wie gemacht ist für Gruppenfotos, immer ein Ärgernis: Einer musste hinter der Kamera bleiben. Die Wide 400 löst das mit einem herrlich analogen Drehhebel. Zeit einstellen, Auslöser drücken, hinlaufen, der LED-Countdown zählt sichtbar runter und ein dezenter Ton hilft beim Timing.

Fujifilm hat dabei sogar an das fehlende Stativ gedacht: An der Handschlaufe hängen zwei kleine Kamerastützen in unterschiedlichen Höhen. Die schiebst du unter das Gehäuse, richtest den Winkel aus und stellst die Kamera einfach auf den Tisch. Wer ein richtiges Stativ dabei hat, nutzt das eingebaute Gewinde.

 

Handhabung im Alltag

 

Eingeschaltet wird über den Objektivring, derselbe Ring wechselt zwischen den Fokusmodi. Normalmodus für alles zwischen 0,9 und 3 Metern, Landschaftsmodus für alles dahinter. Für Nahaufnahmen zwischen 40 und 50 Zentimetern liegt ein aufsteckbares Vorsatzobjektiv bei, und der Sucher zeigt dafür eine eigene Rahmenlinie, damit der Ausschnitt trotz des versetzten Suchers passt.

Belichtung und Blitz regelt die Kamera komplett selbst, hier gibt es nichts einzustellen und auch nichts falsch zu machen. Eines solltest du allerdings wissen: Die Wide 400 ist ein großes Stück Kamera. Sie passt in keine Jackentasche, dafür ist der mitgelieferte Schultergurt gedacht. Das ist keine Kamera für nebenbei, sondern eine, die man gezielt zu Anlässen mitnimmt. Genau dort spielt sie dann aber auch ihre Stärke aus.

 

Wide 400 oder Wide Evo?

 

Das ist die Frage, an der sich im Wide-Format alles entscheidet, denn es gibt genau diese zwei aktuellen Kameras. Die Wide 400 ist vollanalog: Jeder Druck auf den Auslöser belichtet direkt ein Bild, ohne Vorschau und ohne Korrektur. Die Instax Wide Evo ist eine Hybridkamera: Sie fotografiert digital, du wählst am Display aus und druckst nur die Bilder, die dir gefallen.

Die Entscheidung fällt über zwei Fragen. Erstens die Filmkosten: Bei der Evo wandert kein misslungenes Bild mehr in den Müll, was bei den Preisen für Wide-Film ein echtes Argument ist, wenn du viel fotografierst. Zweitens das Erlebnis: Bei der Wide 400 ist jedes Bild ein Unikat und der Moment des Auswerfens gehört zum Ritual. Wer genau diesen analogen Charakter sucht und diszipliniert auslöst, nimmt die Wide 400 und spart beim Kamerakauf deutlich. Wer Ausschuss vermeiden und kreativ eingreifen will, nimmt die Evo.

Und falls du noch eine funktionierende Wide 300 besitzt: Der Selbstauslöser und die Fokusmodi sind ein echter Fortschritt, aber kein Grund, eine intakte Kamera zu ersetzen. Interessant wird der Wechsel erst, wenn deine Wide 300 ohnehin am Ende ist.

 

 

Diese Alternativen solltest du kennen

 

Du willst kompakter unterwegs sein: Das quadratische Format der Instax Square SQ40 ist der Mittelweg. Deutlich größere Bilder als mini, aber eine Kamera, die noch in die Handtasche passt.

Du fotografierst vor allem dich selbst und einzelne Personen: Dann reicht das mini Format völlig, und die Instax mini 41 ist dort aktuell die runde Empfehlung.

Du willst das Wide-Format, aber mit Vorschau: Die Instax Wide Evo druckt nur, was du freigibst, und spart damit Film.

 

Zubehör für die Instax Wide 400

 

Fujifilm bietet eine farblich abgestimmte Kameratasche an, die das große Gehäuse unterwegs schützt. Das wichtigste Zubehör liegt aber schon in der Schachtel: Nahlinsen-Vorsatz, Kamerastützen und Schultergurt sind ab Werk dabei. Darüber hinaus lohnen sich Fotoalben und Bilderrahmen im Wide-Format, denn diese Bilder sind groß genug, um sie tatsächlich aufzuhängen. Eine Übersicht findest du in unserem Zubehör-Bereich.

 

Tipp: Wide-Film gibt es fast immer günstiger im Doppelpack mit 20 Bildern. Da jedes Bild bares Geld kostet, lohnt es sich bei dieser Kamera besonders, vor dem Auslösen kurz durchzuatmen und den Bildausschnitt bewusst zu wählen. Genau diese Entschleunigung ist am Ende auch der Reiz am großen Format.

 

Vor- und Nachteile:

 

  • größtes Instax-Bildformat, ideal für Gruppen und Landschaften
  • Selbstauslöser mit LED-Countdown, den die Wide 300 nie hatte
  • drei Fokusmodi inklusive Nahaufnahme per Vorsatzlinse
  • Kamerastützen im Lieferumfang ersetzen das Stativ
  • vollautomatische Belichtung, keine Fehlbedienung möglich
  • Stativgewinde und Schultergurt ab Werk
  • großes, schweres Gehäuse, nichts für die Jackentasche
  • Wide-Film kostet pro Bild spürbar mehr als mini Film
  • keine manuellen Belichtungsoptionen
  • Blitz lässt sich nicht abschalten
  • nur wenige Gehäusefarben verfügbar

 

Häufig gestellte Fragen (FAQ’s)

 

Was ist der Unterschied zwischen Instax Wide 400 und Wide 300?

Die Wide 400 ergänzt den Selbstauslöser mit vier Zeitstufen, drei Fokusmodi über den Objektivring, eine Nahaufnahme-Vorsatzlinse und die Kamerastützen für Aufnahmen ohne Stativ. Das Bildformat ist identisch geblieben.

 

Welchen Film braucht die Instax Wide 400?

Den Fujifilm Instax Wide Film mit einer Bildfläche von 62 x 99 mm. Instax mini und Square Filme passen nicht.

 

Hat die Instax Wide 400 einen Selbstauslöser?

Ja, mit wählbaren 4, 6, 8 oder 10 Sekunden, einem LED-Countdown und einem Timer-Ton. Genau dafür liegen auch die beiden Kamerastützen bei.

 

Wie nah kann man mit der Instax Wide 400 fotografieren?

Mit der beiliegenden Vorsatzlinse sind Nahaufnahmen zwischen 40 und 50 cm möglich. Ohne Vorsatz beginnt der Normalbereich bei 0,9 m.

 

Welche Batterien braucht die Instax Wide 400?

Vier AA-Batterien. Damit ist unterwegs jederzeit Ersatz zu bekommen, was bei einer Eventkamera ein echter Vorteil gegenüber fest verbauten Akkus ist.

 

Hat die Instax Wide 400 ein Stativgewinde?

Ja. Zusätzlich liegen zwei Kamerastützen in unterschiedlichen Höhen bei, mit denen sich die Kamera auch ohne Stativ ausrichten lässt.

 

Fazit zur Instax Wide 400

 

Die Wide 400 ist die Kamera für alle, deren Motive nicht in eine Scheckkarte passen. Für Gruppenfotos, Feiern und Landschaften gibt es im Sofortbildbereich schlicht nichts Vergleichbares, und der Selbstauslöser samt Kamerastützen behebt genau die Schwäche, die die Wide 300 ein Jahrzehnt lang hatte. Die Kamera will dafür bewusst eingesetzt werden: Sie ist groß, und ihr Film kostet pro Bild mehr als das mini Format.

Wer vor allem Selfies und Einzelportraits schießt, fährt mit der Instax mini 41 günstiger und handlicher. Wer das große Format digital absichern will, schaut sich die Wide Evo an. Für alle, die echte analoge Sofortbilder im großen Format wollen, ist die Wide 400 die klare Empfehlung.

 

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Bildquelle: Fujifilm

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Christian, Gründer von Sofortbildkamera Guru

Christian

Hallo, ich bin Christian und betreibe Sofortbildkamera Guru seit 2016. Seitdem habe ich unzählige Instax-, Polaroid- und Zink-Modelle in der Hand gehabt und schreibe hier über das, was beim Kauf wirklich zählt: Bildqualität, Handhabung und vor allem die Folgekosten pro Foto. Den passenden Film zu deiner Kamera findest du in den Übersichten zu Instax Filmen und Polaroid Filmen, alle Formate im Vergleich beim Polaroid Format.

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