Kinderkamera 4.95/5 (177)

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Kinderkameras im Vergleich
 

 

Kinderkamera: Welche passt zu meinem Kind?

Der Ratgeber für die erste eigene Kamera

 

Kurz entschlossen? Unsere Empfehlung auf einen Blick

 

 

Eine Kinderkamera ist selten ein Spielzeug und selten eine richtige Kamera, sondern meistens etwas dazwischen. Genau daran scheitern die meisten Käufe: Eltern erwarten brauchbare Fotos und bekommen ein Gerät voller Spiele und Filter, oder sie kaufen eine reine Fotokamera und das Kind langweilt sich nach einer Woche. Dieser Ratgeber sortiert die Modelle danach, was dein Kind damit tatsächlich tun will, und erklärt die Unterschiede bei den Drucktechniken.

 

Du suchst eine Kamera, die Fotos auf echtem Sofortbildfilm ausgibt? Dann geht es hier zu den Kinder Sofortbildkameras.

 

Das Wichtigste in Kürze

 

  • Der wichtigste Unterschied bei Kinderkameras: Druckt sie Fotos sofort aus oder speichert sie nur digital?
  • Kameras mit Thermodruck geben schwarzweiße Bilder auf Papierrollen aus, das Verbrauchsmaterial kostet fast nichts.
  • Rein digitale Modelle brauchen einen Computer, damit die Fotos sichtbar werden. Genau daran erlischt bei Kindern oft das Interesse.
  • Die Bildauflösung ist bei fast allen Kinderkameras niedrig, das ist normal und kein Mangel.
  • Entscheidend sind ein robustes Gehäuse, große Bedienelemente und eine einfache Menüführung.
  • VTech dominiert den Markt mit der KidiZoom Reihe, es gibt aber Alternativen mit besserer Ausstattung.
  • Manche Modelle setzen auf Spiele und Effekte, andere bewusst nur aufs Fotografieren. Das ist eine echte Entscheidung.
  • Für ältere Kinder ab etwa zehn Jahren kommen auch echte Sofortbildkameras infrage.
  • Unten findest du die Empfehlungen, die Drucktechniken im Vergleich und Spielideen für die Kamera.

 

Wenig Zeit? Unsere drei Empfehlungen im Überblick

 

Empfehlung
VTech KidiZoom Print Cam - Digitale Kinderkamera mit Thermodruck
Preis-Leistungs-Sieger
GREENKINDER Sofortbildkamera Kinder mit Sofortdruck für 3-12 Jahre
VTech KidiZoom Duo Pro – Kinderkamera mit 2 Kameras, Foto- und Videofunktion, Effekten, Spielen...
Empfehlung für
Sofort gedruckte Fotos
Reines Fotografieren
Spielen und Effekte
Druckt Fotos aus
ja, Thermodruck
ja, Thermodruck
nein
Display
2,4 Zoll
3,0 Zoll
k. A.
Video
640 x 480
1080p Full HD
k. A.
Speicherkarte enthalten
nein
ja, 32 GB
nein
Spiele
ja
nein
ja, inkl. AR
Altersempfehlung
4 bis 12 Jahre
3 bis 12 Jahre
ab 4 Jahren
Elternkontrolle
ja
nein
ja
Laufende Kosten
Thermopapier, sehr gering
Thermopapier, sehr gering
keine
Empfehlung
VTech KidiZoom Print Cam - Digitale Kinderkamera mit Thermodruck
Empfehlung für
Sofort gedruckte Fotos
Druckt Fotos aus
ja, Thermodruck
Display
2,4 Zoll
Video
640 x 480
Speicherkarte enthalten
nein
Spiele
ja
Altersempfehlung
4 bis 12 Jahre
Elternkontrolle
ja
Laufende Kosten
Thermopapier, sehr gering
Preis-Leistungs-Sieger
GREENKINDER Sofortbildkamera Kinder mit Sofortdruck für 3-12 Jahre
Empfehlung für
Reines Fotografieren
Druckt Fotos aus
ja, Thermodruck
Display
3,0 Zoll
Video
1080p Full HD
Speicherkarte enthalten
ja, 32 GB
Spiele
nein
Altersempfehlung
3 bis 12 Jahre
Elternkontrolle
nein
Laufende Kosten
Thermopapier, sehr gering
VTech KidiZoom Duo Pro – Kinderkamera mit 2 Kameras, Foto- und Videofunktion, Effekten, Spielen...
Empfehlung für
Spielen und Effekte
Druckt Fotos aus
nein
Display
k. A.
Video
k. A.
Speicherkarte enthalten
nein
Spiele
ja, inkl. AR
Altersempfehlung
ab 4 Jahren
Elternkontrolle
ja
Laufende Kosten
keine

 

Welche Kinderkamera passt zu welchem Kind?

 

Bevor du dich für ein Modell entscheidest, lohnt eine einzige Überlegung: Soll das Foto sofort in der Hand liegen oder reicht das Bild auf dem Display? Daran hängt alles Weitere, von den Folgekosten bis zur Frage, wie lange dein Kind Freude an der Kamera hat.

 

  • Dein Kind soll das Foto sofort in der Hand halten: Eine Kinderkamera mit Drucker wie die VTech KidiZoom Print Cam. Der Ausdruck ist schwarzweiß, kostet fast nichts und eignet sich hervorragend zum Ausmalen und Verschenken.
  • Es soll wirklich ums Fotografieren gehen, ohne Spiele: Die GREENKINDER Sofortbildkamera druckt ebenfalls sofort, verzichtet aber bewusst auf Spiele und bringt ein größeres Display sowie eine Speicherkarte mit.
  • Ausprobieren, Filtern und Spielen stehen im Vordergrund: Eine rein digitale Kamera wie die VTech KidiZoom Duo Pro. Fotos, Videos, Effekte und Spiele in einem robusten Gehäuse, ganz ohne laufende Kosten.
  • Dein Kind ist älter und will echte Fotos: Dann führt der Weg zur Sofortbildkamera, etwa der Instax mini 12. Farbige Bilder auf echtem Film, dafür rund ein Euro pro Aufnahme.

 

Der wichtigste Praxistipp: Kinder verlieren bei rein digitalen Kameras schneller das Interesse, weil das Ergebnis unsichtbar bleibt. Wer die Fotos nicht regelmäßig auf den Computer überträgt und ausdruckt, hat nach ein paar Wochen eine Kamera in der Schublade. Modelle mit eingebautem Drucker lösen dieses Problem von selbst, und genau deshalb stehen sie hier vorn.

 

VTech KidiZoom Print Cam

 

 

Die KidiZoom Print Cam ist das Modell, das bei Kindern am zuverlässigsten für Begeisterung sorgt, und der Grund ist simpel: Das Foto kommt sofort heraus. Gedruckt wird per Thermodruck in Schwarzweiß auf Papierrollen, wie man sie von Kassenbons kennt. Das klingt nach Kompromiss, ist im Kinderzimmer aber der entscheidende Vorteil. Die Ausdrucke lassen sich ausmalen, aufkleben, verschenken und tauschen, und jeder einzelne kostet nur Bruchteile eines Cents.

 

Technische Details:

  • Altersempfehlung des Herstellers: 4 bis 12 Jahre
  • Druckverfahren: Thermodruck, schwarzweiß auf Papierrolle
  • Bildschirm: 2,4 Zoll IPS, kein Touchscreen
  • Auflösung Videos: 640 x 480 Pixel
  • Kreativfunktionen: über 100 Druckvorlagen, Filter und Rahmen
  • Speicher: intern, per microSD erweiterbar (nicht enthalten)
  • Besonderheiten: umklappbare Selfie-Linse, Gesichtserkennung, Panoramafunktion, vierfacher Digitalzoom, Elternkontrolle
  • Lieferumfang: Kamera, USB-Kabel, Thermopapier, Handschlaufe, deutsche Anleitung

Alle Angaben nach Herstellerangaben.

 

Bildqualität und Druck

 

Die Auflösung liegt auch für eine Kinderkamera im unteren Bereich, und die Thermodrucke sind schwarzweiß und grobkörnig. Wer digitale Fotos in brauchbarer Qualität erwartet, ist hier falsch. Wer eine Kamera sucht, die Kindern sofort ein Ergebnis in die Hand gibt, findet in dieser Altersklasse kaum etwas Besseres.

Das Thermopapier ist der eigentliche Vorteil im Unterhalt. Es kostet einen Bruchteil dessen, was Sofortbildfilm kostet, und dein Kind kann drucken, so viel es will, ohne dass du mitrechnest. Achte beim Nachkauf auf BPA-freies Papier, das ist bei kindgerechten Rollen üblicherweise ausgewiesen.

 

Für wen sie sich eignet

 

Für Kinder etwa ab vier Jahren, die noch nicht lange stillsitzen und ein unmittelbares Ergebnis brauchen. Die umklappbare Linse macht Selfies einfach, die Menüführung ist selbsterklärend, und das Gehäuse hält einiges aus. Für ältere Kinder, denen Bildqualität wichtig ist, ist sie dagegen zu schwach.

 

  • Druckt Fotos sofort aus, das ist der entscheidende Unterschied
  • Sehr günstiges Verbrauchsmaterial
  • Umklappbare Selfie-Linse
  • Über 100 Druckvorlagen, Filter und Rahmen
  • Robustes Gehäuse mit Elternkontrolle
  • Ausdrucke lassen sich bemalen und verschenken
  • Niedrige Bildauflösung
  • Ausdrucke nur in Schwarzweiß
  • Videoauflösung von 640 x 480 Pixel ist gering
  • Keine Speicherkarte im Lieferumfang
  • Kein Touchscreen
  • Viele Spiele und Effekte lenken vom Fotografieren ab

 

Passendes Zubehör: Am wichtigsten ist Thermopapier im Vorrat, denn eine Rolle ist schneller leer als gedacht. Dazu eine microSD-Karte, weil der interne Speicher klein ausfällt, und eine Tasche für den Transport.

 

GREENKINDER Sofortbildkamera

 

 

Diese Kamera macht etwas, das im Segment selten ist: Sie lässt die Spiele weg. Wo VTech auf Effekte, Minispiele und Lernfunktionen setzt, konzentriert sich die GREENKINDER aufs Fotografieren und aufs Drucken. Für Eltern, die ihrem Kind eine Kamera und kein weiteres Bildschirmgerät schenken wollen, ist das genau der Punkt.

 

Technische Details:

  • Altersempfehlung des Herstellers: 3 bis 12 Jahre
  • Druckverfahren: Sofortdruck auf Thermopapier
  • Bildschirm: 3,0 Zoll
  • Auflösung Videos: 1080p Full HD
  • Speicher: 32 GB Speicherkarte im Lieferumfang enthalten
  • Bedienkonzept: bewusst ohne Spiele

Alle Angaben nach Herstellerangaben.

 

Was sie von der KidiZoom unterscheidet

 

Drei Dinge. Erstens das Display: Mit 3,0 Zoll ist es spürbar größer als die 2,4 Zoll der Print Cam, was bei der Bildauswahl vor dem Druck den Unterschied macht. Zweitens die Videoauflösung, denn 1080p liegt deutlich über den 640 x 480 Pixeln der VTech-Modelle. Drittens die mitgelieferte 32-GB-Karte, die du bei VTech separat kaufen musst.

Der Verzicht auf Spiele ist dabei kein Sparen, sondern eine Entscheidung. Kinder, die eine Kamera mit Spielen bekommen, nutzen erfahrungsgemäß vor allem die Spiele. Wer möchte, dass tatsächlich fotografiert wird, ist hier besser aufgehoben.

 

Für wen sie sich eignet

 

Für Kinder, die schon verstanden haben, was Fotografieren ist, und die ein Gerät wollen statt eines Spielzeugs. Auch für Familien mit mehreren Kindern, weil die Kamera weniger Streit um Bildschirmzeit erzeugt. Wer dagegen ein Kind hat, das über Spiele und Effekte an das Thema herangeführt werden soll, ist mit der Print Cam besser bedient.

 

  • Druckt Fotos sofort aus
  • Mit 3,0 Zoll größeres Display als bei den KidiZoom Modellen
  • Videoaufnahme in 1080p
  • 32 GB Speicherkarte bereits enthalten
  • Bewusst ohne Spiele, der Fokus liegt aufs Fotografieren
  • Breite Altersempfehlung ab 3 Jahren
  • Keine bekannte Marke, Verfügbarkeit kann schwanken
  • Ausdrucke wie bei allen Thermodruckern nur in Schwarzweiß
  • Weniger Kreativfunktionen als bei VTech
  • Kein Elternkontrollbereich

 

Passendes Zubehör: Auch hier ist Thermopapier das Verbrauchsmaterial, das regelmäßig nachgekauft wird. Prüfe vor dem Kauf die passende Rollenbreite, sie unterscheidet sich je nach Hersteller.

 

VTech KidiZoom Duo Pro

 

 

Die Duo Pro ist das aktuelle Spitzenmodell der klassischen KidiZoom-Reihe und die Wahl für alle, denen der Sofortdruck nicht wichtig ist. Sie druckt nichts aus, dafür bietet sie zwei Kameras für Selfies und Gruppenbilder, Augmented-Reality-Spiele, interaktive Videofilter und ein Gehäuse, das im Kinderalltag einiges aushält. Ein Highlight, das bei Kindern besonders gut ankommt: Das eigene Gesicht lässt sich in eine Comicfigur verwandeln, die die Bewegungen nachahmt.

 

Technische Details:

  • Altersempfehlung des Herstellers: ab 4 Jahren
  • Auflösung Bilder: 5 MP
  • Kameras: Front- und Rückkamera
  • Zoom: vierfach, digital
  • Kreativfunktionen: Foto-Stories, Videofilter, AR-Spiele, Comicfigur-Modus
  • Speicher: intern, per microSD erweiterbar
  • Stromversorgung: Batteriebetrieb
  • Keine Druckfunktion

Alle Angaben nach Herstellerangaben.

 

Bildqualität und Ausstattung

 

Fünf Megapixel sind für eine Kinderkamera üblich, von Smartphone-Qualität aber weit entfernt. Der vierfache Zoom arbeitet rein digital, was die Bilder bei Nutzung merklich verschlechtert. Das ist kein Mangel dieses Modells, sondern Standard in der Kategorie.

Ihre Stärke liegt im Bedienkonzept. Das Gehäuse ist auf Kinderhände ausgelegt, die Tasten sind groß, und der Betrieb mit Batterien hat einen unterschätzten Vorteil: Leere Batterien lassen sich unterwegs in einer Minute tauschen, während ein fest verbauter Akku erst wieder ans Kabel muss.

 

Für wen sie sich eignet

 

Für Kinder etwa ab vier Jahren, denen das Ausprobieren wichtiger ist als das fertige Bild. Wer allerdings möchte, dass die Fotos auch sichtbar werden, muss sie regelmäßig auf den Computer übertragen. Genau daran scheitert bei rein digitalen Kinderkameras erfahrungsgemäß die dauerhafte Begeisterung, deshalb steht sie hier hinter den beiden Modellen mit Drucker.

 

  • Aktuelles Modell der KidiZoom-Reihe
  • Zwei Kameras für Selfies und Gruppenbilder
  • AR-Spiele und interaktive Videofilter
  • Comicfigur-Modus, der Bewegungen nachahmt
  • Robustes Gehäuse für den Kinderalltag
  • Batteriebetrieb, unterwegs leicht zu wechseln
  • Keine laufenden Kosten
  • Keine Druckfunktion, Fotos bleiben zunächst unsichtbar
  • Zoom nur digital
  • Fünf Megapixel sind eher wenig
  • Keine Speicherkarte im Lieferumfang
  • Batterieverbrauch ist beachtlich

 

Passendes Zubehör: Eine microSD-Karte und wiederaufladbare AA-Akkus, denn der Verbrauch ist bei intensiver Nutzung hoch.

 

Die VTech KidiZoom Reihe im Überblick

 

KidiZoom ist der Name, unter dem VTech seine Kinderkameras führt, und die Reihe ist der Grund, warum die Marke den Markt dominiert. Wenn du dich fragst, welche KidiZoom die richtige ist, hilft diese Einordnung.

 

  • KidiZoom Print Cam: Die einzige mit eingebautem Drucker. Fotos kommen sofort in Schwarzweiß heraus, das Papier ist günstig. Für Kinder ab etwa vier Jahren die erste Wahl, wenn ein sichtbares Ergebnis wichtig ist.
  • KidiZoom Duo Pro: Das aktuelle Digitalmodell mit zwei Kameras, AR-Spielen und Videofiltern. Für Kinder, die experimentieren und spielen wollen.
  • KidiZoom Kid 4: Der Einstieg für die Kleinsten, ausgelegt auf Kinder etwa zwischen vier und acht Jahren. Reduzierter Funktionsumfang mit Fotos, Videos, Spielen und Elternkontrolle.
  • KidiZoom Duo DX und Touch 5.0: Ältere Modelle der Reihe, inzwischen weitgehend abgelöst. Wenn du sie noch günstig findest, sind sie brauchbar, im Neukauf lohnen die aktuellen Modelle mehr.
  • KidiZoom Snap Touch: Modell im Smartphone-Format mit Touchscreen, das inzwischen ausgelaufen ist. Zubehör ist noch erhältlich, die Kamera selbst kaum.

 

 

Was alle KidiZoom Modelle gemeinsam haben: ein bewusst robustes Gehäuse, große Tasten statt Touchscreen bei den meisten Modellen, einen Elternkontrollbereich und eine Bildauflösung, die deutlich unter der eines Smartphones liegt. Wer bei VTech kauft, kauft Robustheit und kindgerechte Bedienung, nicht Bildqualität.

 

Was unabhängige Tests bei Kinderkameras zeigen

 

Wer nach einem Kinderkamera Test sucht, findet vor allem Vergleichsportale, die Herstellerangaben und Kundenbewertungen gegenüberstellen. Echte Praxistests mit Kindern sind selten, und das hat einen Grund: Was eine Kinderkamera taugt, entscheidet sich weniger an Messwerten als daran, ob das Kind sie nach zwei Wochen noch benutzt.

Über die verschiedenen Vergleiche hinweg zeichnen sich einige Muster ab, die bei der Kaufentscheidung mehr helfen als jede Punktzahl:

 

  • Die Bildauflösung ist bei allen Modellen niedrig. Typisch sind zwei bis fünf Megapixel, manche Billigmodelle liegen darunter. Werbeversprechen mit zweistelligen Megapixel-Angaben beziehen sich meist auf interpolierte Werte, nicht auf den tatsächlichen Sensor. Ein Vergleich mit dem Smartphone ist in dieser Kategorie sinnlos.
  • Robustheit schlägt Ausstattung. Modelle, die Stürze vom Tisch oder den Sandkasten überstehen, schneiden in Elternbewertungen durchweg besser ab als solche mit mehr Funktionen. VTech hat hier den besten Ruf.
  • Kameras mit Drucker werden länger genutzt. Das ist das konstanteste Muster überhaupt. Ein Foto, das man in die Hand nehmen kann, hält Kinder deutlich länger bei der Sache als ein Bild auf dem Display.
  • Die Altersempfehlungen der Hersteller sind optimistisch. Bei Angaben ab drei Jahren funktioniert in der Praxis meist erst das Vorschulalter, weil Menüführung und gezieltes Auslösen jüngere Kinder überfordern.
  • Spiele lenken vom Fotografieren ab. Wenn eine Kamera Minispiele mitbringt, werden diese erfahrungsgemäß intensiver genutzt als die Kamerafunktion. Wer das nicht will, sollte gezielt zu einem Modell ohne Spiele greifen.

 

Aus diesen Mustern folgt unsere Reihenfolge auf dieser Seite: Modelle mit Drucker stehen vorn, weil sie die höchste Wahrscheinlichkeit haben, tatsächlich benutzt zu werden. Die Bildauflösung ist dagegen ein schwaches Kaufkriterium, weil sie bei allen Kinderkameras auf ähnlich niedrigem Niveau liegt.

 

Was ist eine Kinderkamera überhaupt?

 

Eine Kinderkamera oder ein Kinderfotoapparat zeichnet sich vor allem durch leichte Handhabung und ein kleines, stabiles, stoßgeschütztes Gehäuse aus. Dafür gibt es eigens für Kinder produzierte Geräte wie die KidiZoom Reihe von VTech. Aber auch robuste, einsteigerfreundliche Sofortbildkameras wie die Instax mini 12 können sich als Kinderkamera eignen, wenn das Kind alt genug ist.

Wichtig ist, die Einstiegshürden flach zu halten, damit die Kinder nicht das Interesse verlieren. Bei den meisten Kinderkameras kommen deshalb günstige Druckverfahren wie der Thermodruck zum Einsatz, um die Folgekosten gering zu halten und das Ausprobieren zu fördern. Bei rein digitalen Modellen müssen die Aufnahmen erst auf den Computer übertragen werden, um sichtbar zu werden.

 

Merkmale einer Kinderkamera zusammengefasst

  • Robustes, kleines Gehäuse mit Stoßschutz
  • Große, gut ertastbare Bedienelemente
  • Einfache, selbsterklärende Menüführung
  • Kräftige, kindgerechte Farben
  • Bei Modellen mit Druck: günstiges Verbrauchsmaterial
  • Oft kindgerechte Zusatzfunktionen wie Rahmen, Filter und Spiele
  • Häufig ein Elternkontrollbereich

 

Die Drucktechniken im Vergleich

 

Wenn eine Kinderkamera Fotos ausgibt, tut sie das auf eine von drei Arten. Der Unterschied entscheidet über Bildqualität, Folgekosten und Haltbarkeit der Ausdrucke.

 

Thermodruck

 

Thermodruck ist mit Abstand das günstigste Verfahren. Gedruckt wird auf Papierrollen, wie man sie von Kassenbons kennt, und zwar ohne Tinte oder Farbband. Das Ergebnis ist schwarzweiß und grobkörnig, eignet sich aber hervorragend als Malvorlage und lädt zum kreativen Weiterverarbeiten ein. Zum Einsatz kommt es bei der KidiZoom Print Cam und der GREENKINDER.

Achte beim Nachkauf des Thermopapiers darauf, dass es BPA-frei ist. Bei kindgerechten Rollen wird das üblicherweise in der Produktbeschreibung ausgewiesen.

 

Vorteile von Thermodruck

 

  • Sehr günstiges Verbrauchsmaterial
  • Perfekte Malvorlage
  • Schneller Druck
  • Keine Tinte, keine Kartuschen
Nachteile von Thermodruck

 

  • Nur Schwarzweiß
  • Geringe Auflösung
  • Ausdrucke verblassen mit der Zeit
  • Empfindlich gegen Hitze und Sonnenlicht

 

ZINK Fotodruck

 

ZINK steht für Zero Ink und gibt farbige Fotos ohne Tinte aus. Die Farbe steckt bereits im Papier und wird durch Hitze aktiviert. Das Verfahren findet sich in kleinen Fotodruckern für die Hosentasche und in einigen Sofortbildkameras. Ein Beispiel ist die Kodak Printomatic, die auch als Einstieg für ältere Kinder infrage kommt. Mehr dazu im Beitrag zum ZINK Fotopapier.

 

Vorteile von ZINK

 

  • Farbige Fotos
  • Schnelle Bildausgabe
  • Praktisches, klebbares Format
  • Günstiger als echter Sofortbildfilm
Nachteile von ZINK

 

  • Farbwiedergabe schwächer als bei analogem Sofortbild
  • Teurer als Thermodruck
  • Empfindlicher gegen Abrieb

 

Analoge Sofortbilder

 

Ein Kinderfotoapparat muss kein Spielzeug sein. Kann dein Kind bereits verantwortungsvoll mit Technik umgehen, ist auch eine echte Sofortbildkamera eine Überlegung wert. Hier wird auf analogen Film belichtet, der sich chemisch entwickelt und ein farbiges Bild in hochwertiger Qualität liefert. Eine gute Einstiegskamera ist die Polaroid Go im kleinen Format oder die Instax mini 12.

Der entscheidende Unterschied liegt bei den Kosten: Ein Instax-Bild kostet rund einen Euro, ein Polaroid-Bild deutlich mehr. Wer weiß, wie schnell Kinder auslösen, sollte das einkalkulieren. Alle Systeme im direkten Vergleich findest du im Überblick zu den Kosten pro Sofortbild.

 

Vorteile von analogem Sofortbildfilm

 

  • Sehr gute Farbwiedergabe
  • Charmantes Retro-Format
  • Lädt zum Sammeln und Tauschen ein
  • Jedes Foto ist ein Unikat
  • Haltbarer als Thermodrucke
Nachteile von analogem Sofortbildfilm

 

  • Mit Abstand die höchsten Kosten pro Bild
  • Verantwortungsvoller Umgang nötig
  • Chemikalien im Film
  • Ein Fehlschuss ist ein verbrauchtes Bild

 

Wichtig bei jüngeren Kindern: Analoge Sofortbildfilme enthalten Chemikalien und gehören nicht in Kinderhände, die noch alles in den Mund nehmen. Für Kinder unter etwa zehn Jahren sind Thermodruck-Modelle die sichere und deutlich günstigere Wahl.

 

Vorteile und Nachteile einer Kinderkamera

 

  • Meist günstiger Anschaffungspreis
  • Kindgerechte, stoßfeste Gehäuse
  • Bei Thermodruck-Modellen: sehr günstiges Verbrauchsmaterial
  • Fördert Kreativität und den Blick für die Umgebung
  • Kein teures Smartphone in Kinderhänden
  • Elternkontrollfunktionen bei den meisten Modellen
  • Foto- und Videoqualität bleibt deutlich hinter Smartphones zurück
  • Bei Thermodruck: Ausgabe nur in Schwarzweiß
  • Bei manchen Modellen zu großer Fokus auf Spiele statt Fotografie
  • Rein digitale Modelle brauchen einen Computer, um die Bilder sichtbar zu machen

 

Du suchst eine Kamera mit echtem Sofortbildfilm? Unsere Empfehlungen dazu findest du im Ratgeber zur Sofortbildkamera für Kinder.

 

Sofortbildkameras als Alternative für ältere Kinder

 

Wenn es keine Kinderkamera im engeren Sinn sein soll, sondern ein Fotoapparat für die Großen, bieten sich moderne Sofortbildkameras an. Die Einsteigermodelle arbeiten vollautomatisch, sodass auch Kindern auf Anhieb brauchbare Bilder gelingen. Voraussetzung ist, dass dein Kind verantwortungsvoll mit Kamera und Film umgehen kann, denn im Film sind Chemikalien enthalten.

 

Fujifilm Instax Mini 12

 

Die Instax mini 12 ist Fujifilms meistverkaufte Einsteigerkamera und wird häufig an Kinder verschenkt. Bedient wird sie durch einfaches Drehen am Objektiv, Belichtung und Blitz regeln sich vollautomatisch. Die Bilder haben etwa Visitenkartengröße und lassen sich gut sammeln. Bei rund einem Euro pro Aufnahme ist sie zudem das günstigste echte Sofortbildformat. Erhältlich in fünf Pastellfarben.

 

Instax Square SQ40

 

Die Instax Square SQ40 belichtet im quadratischen Format, das dem klassischen Polaroid-Look näherkommt und größer ausfällt als Instax mini. Die Bedienung ist ebenso einfach, die Kamera selbst aber deutlich größer und damit eher für ältere Kinder geeignet.

 

Polaroid Go

 

Die Polaroid Go ist die kleinste analoge Sofortbildkamera überhaupt und dem Design der klassischen Polaroids nachempfunden. Sie passt in jede Hosentasche, was sie für Kinder attraktiv macht. Der Polaroid Go Film ist allerdings der teuerste in dieser Übersicht, das solltest du einkalkulieren.

 

Instax Pal

 

Wenn die Filmkosten das Hauptargument dagegen sind, ist die Instax Pal die interessanteste Lösung. Sie wiegt nur 41 Gramm, fotografiert rein digital und hat gar kein Filmfach. Gedruckt wird nur, was wirklich gefällt, und zwar über einen separaten Instax mini Link 3. Für Kinder, die viel knipsen, ist das die günstigste Variante mit echtem Sofortbild.

 

Mehr zu den verschiedenen Filmen findest du in der Übersicht zu den Sofortbildfilmen.

 

Wo eine Kinderkamera wirklich Sinn macht

 

Im Urlaub

 

Im Urlaub gibt es viel Neues zu entdecken, und Kinder haben dasselbe Bedürfnis wie Erwachsene, sich an schöne Momente zu erinnern. Mit einer eigenen Kamera lernen sie früh, was es wert ist, festgehalten zu werden. Das führt dazu, die Umgebung bewusster wahrzunehmen. Und die Urlaubsfotos aus Kinderperspektive sind fast immer eine Überraschung.

 

Bei Kindergeburtstagen

 

Auf Geburtstagen ergeben sich unzählige Fotomomente, und eine Kamera mit Sofortdruck wird schnell zum Mittelpunkt. Die Kinder fotografieren sich gegenseitig, drucken die Bilder aus und nehmen sie mit nach Hause. Das ersetzt jede Mitgebseltüte.

 

Zu Familienfesten

 

Ostern, Weihnachten oder Besuch der Verwandtschaft. Wenn Kinder unabhängig von den Erwachsenen ihre Eindrücke festhalten dürfen, entstehen Bilder, die sonst niemand macht. Familienfeste durch eine Kinderkamera zu sehen kommt dem Blick durch Kinderaugen erstaunlich nahe.

 

Beim Spielen im Freien

 

Kinderkameras sind robust gebaut und dürfen mit auf den Spielplatz. Kinder lernen dabei nebenbei, verantwortungsvoll mit ihrem Eigentum umzugehen. Und es entstehen Situationen, die kein Erwachsener je vor die Linse bekäme.

 

Auf Wanderungen

 

Gerade beim Wandern sind Kinder oft weniger begeistert als ihre Eltern. Eine Fotojagd auf bestimmte Motive gibt der Strecke ein Ziel und schärft nebenbei den Blick für Licht, Bildausschnitt und Motivwahl.

 

Spielideen für die Kinderkamera

 

Einfach drauflos zu fotografieren macht Spaß, aber mit einer kleinen Aufgabe hält die Begeisterung deutlich länger. Drei Ideen, die sich in der Praxis bewährt haben:

 

Fotojagd

 

Erstelle vorab eine Liste mit Motiven, die es zu fotografieren gilt. Zum Beispiel:

 

  • Ein Marienkäfer
  • Etwas Rundes
  • Eine gelbe Blume
  • Ein Tier
  • Etwas, das älter ist als Oma

 

Wer zuerst alle Motive beisammen hat, gewinnt. Mit einer Kamera, die sofort druckt, lassen sich die Fotos anschließend auf eine selbstgemalte Urkunde kleben. Das funktioniert bei Kindergeburtstagen besonders gut.

 

Fotowettbewerb

 

Ein Zeitraum wird festgelegt, in dem alle Kinder fotografieren dürfen, gern mit allen Filtern und Effekten, die die Kamera hergibt. Danach werden die Bilder gemeinsam angesehen und bewertet, etwa mit Punkten von eins bis fünf. Wichtig ist, dass auch die Kinder selbst bewerten dürfen. Das Siegerfoto bekommt einen festen Platz an der Pinnwand.

 

Sammelalbum

 

Die Langzeitvariante. In ein leeres A4-Heft werden Rechtecke als Platzhalter gezeichnet und beschriftet, ähnlich einem Sammelalbum für Sticker. Motive können Freunde sein, Pflanzen, Jahreszeiten oder Lieblingsorte. Das Album füllt sich über Monate und zeigt Kindern, wie befriedigend es ist, an etwas dranzubleiben. Für dieses Spiel eignen sich Kameras mit Sofortdruck am besten, weil das Bild direkt eingeklebt werden kann.

 

Häufig gestellte Fragen zu Kinderkameras

 

Welche Kinderkamera ist die beste?

Das hängt davon ab, was dein Kind damit tun soll. Soll das Foto sofort in der Hand liegen, ist die VTech KidiZoom Print Cam die naheliegendste Wahl. Soll es wirklich ums Fotografieren gehen und nicht um Spiele, ist die GREENKINDER mit ihrem größeren Display und der mitgelieferten Speicherkarte besser geeignet. Für digitales Experimentieren mit Effekten und Spielen ist die KidiZoom Duo Pro die richtige Kamera.

 

Ab welchem Alter ist eine Kinderkamera sinnvoll?

Die Hersteller nennen meist drei oder vier Jahre. In der Praxis funktioniert es ab dem Vorschulalter deutlich besser, weil jüngere Kinder zwar den Auslöser drücken können, mit Menüführung und gezieltem Fotografieren aber überfordert sind. Für Dreijährige reicht ein möglichst simples Modell ohne viele Funktionen.

 

Was kostet eine Kinderkamera?

Die meisten Modelle bewegen sich im mittleren zweistelligen Bereich. Wichtiger als der Anschaffungspreis sind die Folgekosten: Thermopapier kostet fast nichts, echter Sofortbildfilm dagegen rund einen Euro pro Bild. Bei einem Kind, das gern auslöst, macht das über ein Jahr einen erheblichen Unterschied.

 

Welche Kinderkamera druckt Fotos sofort aus?

Auf dieser Seite sind das die VTech KidiZoom Print Cam und die GREENKINDER Sofortbildkamera. Beide arbeiten mit Thermodruck, geben also schwarzweiße Bilder auf Papierrollen aus. Wer farbige Sofortbilder möchte, braucht eine echte Sofortbildkamera, dann steigen allerdings die Kosten pro Bild deutlich.

 

Warum sind die Ausdrucke nur schwarzweiß?

Weil Thermodrucker ohne Tinte und ohne Farbband arbeiten. Das Papier reagiert auf Hitze, dabei entsteht ein einfarbiges Bild. Genau das macht das Verfahren so günstig. Wer Farbe will, braucht ZINK-Papier oder echten Sofortbildfilm, beides kostet ein Vielfaches.

 

Welche KidiZoom ist die richtige?

Die Print Cam, wenn Fotos sofort ausgedruckt werden sollen. Die Duo Pro als aktuelles Digitalmodell mit zwei Kameras und AR-Spielen. Die Kid 4 für jüngere Kinder mit reduziertem Funktionsumfang. Die älteren Modelle Duo DX, Touch 5.0 und Snap Touch sind weitgehend abgelöst und im Neukauf kaum noch sinnvoll.

 

Braucht eine Kinderkamera eine Speicherkarte?

Bei den meisten VTech-Modellen ja, denn der interne Speicher reicht nur für wenige Aufnahmen und ist schnell voll. Eine microSD-Karte mit 32 GB genügt vollkommen. Bei der GREENKINDER ist bereits eine Karte enthalten.

 

Ist Thermopapier für Kinder unbedenklich?

Achte auf die Kennzeichnung BPA-frei, die bei kindgerechtem Thermopapier üblicherweise in der Produktbeschreibung steht. Herkömmliches Kassenbon-Papier ist dafür nicht geeignet.

 

Sind analoge Sofortbildkameras für Kleinkinder geeignet?

Nein. In den Filmen sind Chemikalien enthalten, die nicht in Kinderhände gehören. Dazu kommen die hohen Kosten pro Bild. Für Kinder unter etwa zehn Jahren sind Modelle mit Thermodruck die sichere und deutlich günstigere Wahl.

 

Kinderkamera oder Smartphone?

Eine Kinderkamera macht schlechtere Fotos, aber sie macht nur Fotos. Kein Internet, keine Apps, keine Nachrichten. Für viele Eltern ist genau das der Kaufgrund, und bei einem Sturz ist der Schaden überschaubar.

 

Fazit

 

Bei einer Kinderkamera entscheidet nicht die Technik, sondern die Frage, ob das Kind sie nach vier Wochen noch benutzt. Deshalb steht auf dieser Seite eine Eigenschaft über allen anderen: ob die Kamera Fotos sofort ausdruckt. Ein Bild, das man in die Hand nehmen, ausmalen und verschenken kann, hält Kinder deutlich länger bei der Sache als ein Foto, das auf einer Speicherkarte verschwindet.

Unsere Empfehlungen im Überblick: Die VTech KidiZoom Print Cam ist die naheliegendste Wahl für Kinder ab etwa vier Jahren, robust, selbsterklärend und mit sehr günstigem Papier. Die GREENKINDER ist die bessere Wahl, wenn tatsächlich fotografiert und nicht gespielt werden soll, mit größerem Display und Speicherkarte im Lieferumfang. Die KidiZoom Duo Pro ist die richtige Kamera, wenn Effekte, Videos und Spiele im Vordergrund stehen und der Sofortdruck nicht gebraucht wird.

Für ältere Kinder ab etwa zehn Jahren lohnt der Blick auf eine echte Sofortbildkamera. Die Instax mini 12 liefert farbige Bilder auf echtem Film und ist bei rund einem Euro pro Aufnahme der günstigste Einstieg. Weitere Empfehlungen dazu findest du im Ratgeber zur Sofortbildkamera für Kinder.

 

 

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Christian, Gründer von Sofortbildkamera Guru

Christian

Hallo, ich bin Christian und betreibe Sofortbildkamera Guru seit 2016. Seitdem habe ich unzählige Instax-, Polaroid- und Zink-Modelle in der Hand gehabt und schreibe hier über das, was beim Kauf wirklich zählt: Bildqualität, Handhabung und vor allem die Folgekosten pro Foto. Den passenden Film zu deiner Kamera findest du in den Übersichten zu Instax Filmen und Polaroid Filmen, alle Formate im Vergleich beim Polaroid Format.

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