Fujifilm Instax Mini 13 4.89/5 (341)

4.89/5 (341)

 

Fujifilm Instax Mini 13: Lohnt sie sich gegenĂĽber der Mini 12?

 

Fujifilm Inxtax Mini 13 Test

 

Kurz entschlossen? Die Instax mini 13 auf einen Blick

 

 

 

Fujifilm hat das meistverkaufte Sofortbildkamera-Modell der Welt neu aufgelegt: Die Instax mini 13 löst die Instax mini 12 als Einsteigermodell ab. Wer die Ankündigung verfolgt hat, weiß bereits, dass die Liste der Neuerungen kurz ausfällt. Genau eine Funktion ist dazugekommen, und ausgerechnet die löst ein Problem, das jede Sofortbildkamera in dieser Klasse hat. Wir ordnen ein, für wen sich die mini 13 lohnt und wann die mini 12 die klügere Wahl bleibt.

 

Das Wichtigste in KĂĽrze
  • Die Instax mini 13 ist seit Sommer 2026 im Handel und der offizielle Nachfolger der mini 12 von 2023.
  • Die einzige neue Funktion ist ein Selbstauslöser mit zwei Stufen, wahlweise 2 oder 10 Sekunden.
  • Ein keilförmiges Winkelzubehör am Trageriemen erlaubt es, die Kamera schräg aufzustellen.
  • Alles andere ist unverändert: Objektiv, Vollautomatik, Nahaufnahmemodus, Selfiespiegel und Parallaxenkorrektur.
  • Neu ist auch das Gehäuse mit weicher, abgerundeter Form und halbtransparenten Pastelltönen.
  • Erhältlich in fĂĽnf Farben: Dreamy Purple, Frost Blue, Candy Pink, Lagoon Green und Clay White.
  • Sie nutzt den bekannten Instax Mini Film, im groĂźen Value Pack rund einen Euro pro Bild.
  • Die Fotos sind von denen der mini 12 nicht zu unterscheiden, es ist derselbe Film und dasselbe Objektiv.
  • Unten klären wir die entscheidende Frage: mini 13 oder die gĂĽnstiger gewordene mini 12?

 

Technische Details

 

Technische Details:

 

  • Film: Instax mini Film (separat erhältlich)
  • Filmgröße: 86 mm x 54 mm, Bildausschnitt 62 mm x 46 mm
  • Selbstauslöser: zwei Stufen, 2 oder 10 Sekunden
  • Sucher: Echtbildsucher mit Parallaxenkorrekturfunktion
  • Belichtung: automatisch, keine manuelle Einstellung nötig
  • Blitz: automatische Lichtanpassung, nicht abschaltbar
  • Nahaufnahmemodus: durch Drehen am Objektiv aktivierbar
  • Bedienung: Ein- und Ausschalten durch Drehen am Objektiv
  • Selfiespiegel neben dem Objektiv
  • Filmausgabe: automatisch
  • Entwicklungszeit: ca. 90 Sekunden, abhängig von der Umgebungstemperatur
  • Stromversorgung: 2 Alkalibatterien der Größe AA (LR6)
  • Restfilmanzeige: Bildzählwerk
  • Kein Stativgewinde, stattdessen liegt ein Winkelaufsteller bei
  • Farben: Dreamy Purple, Frost Blue, Candy Pink, Lagoon Green, Clay White

Alle Angaben nach Herstellerangaben. Quelle: Fujifilm

Passender Film Fujifilm Instant Film fĂĽr Instax mini 13

 

Der passende Film, im Multipack am gĂĽnstigsten:

 

Erhältlich in diesen fünf Pastellfarben

 

 

Instax mini 13 oder mini 12?

 

Das ist die Frage, die beim Kauf tatsächlich zählt, denn beide Kameras stehen aktuell nebeneinander im Regal. Die Antwort fällt kürzer aus, als es bei einem Modellwechsel üblich ist.

 

 

Die Unterschiede im Klartext

 

Die Instax mini 13 hat als einzige neue Funktion einen Selbstauslöser mit zwei Stufen, wahlweise 2 oder 10 Sekunden Vorlaufzeit. Die Instax mini 12 hat überhaupt keinen Selbstauslöser. Dazu liegt der mini 13 ein keilförmiges Winkelzubehör am Trageriemen bei, mit dem sich die Kamera schräg aufstellen lässt, denn ein Stativgewinde besitzt auch die mini 13 nicht.

Optisch unterscheiden sich die beiden Modelle deutlicher als technisch. Die mini 13 hat ein weicheres, abgerundetes Gehäuse mit halbtransparenten Pastelltönen und einem silberfarbenen Logo an der Front, während die mini 12 die klassischen deckenden Pastellfarben trägt.

Alles Übrige ist identisch. Objektiv, Filmformat, automatische Belichtung, automatische Blitzsteuerung, Nahaufnahmemodus, Selfiespiegel und die Parallaxenkorrektur im Sucher sind bei beiden Kameras gleich. Auch die Bedienung durch Drehen am Objektiv hat sich nicht verändert. Fotos aus einer Instax mini 13 und einer Instax mini 12 lassen sich nicht voneinander unterscheiden, weil derselbe Film und dasselbe Objektiv zum Einsatz kommen.

 

Die klare Empfehlung

 

Nimm die mini 13, wenn du selbst mit aufs Bild willst. Genau dafür ist der Selbstauslöser da, und das ist bei einer Kamera für Feiern, Gartenfeste und Ausflüge kein Detail. Bisher hieß es entweder ausgestreckter Arm im Selfiemodus oder eine Person bleibt draußen. Die 10-Sekunden-Stufe löst das Gruppenbild, die 2-Sekunden-Stufe verhindert das Verwackeln beim freihändigen Selfie.

Nimm die mini 12, wenn du allein oder zu zweit fotografierst. Sie liefert exakt dieselben Bilder und wird als Vorgängermodell zunehmend günstiger angeboten. Die Differenz steckst du besser in Film, denn davon hast du unmittelbar mehr als von einer Funktion, die du selten brauchst.

Besitzt du bereits eine mini 12, lohnt der Wechsel nicht. Der Selbstauslöser allein rechtfertigt keinen Neukauf, und an der Bildqualität ändert sich nichts.

 

Das bietet die Instax mini 13

 

Der neue Selbstauslöser mit zwei Stufen

 

Die eigentliche Neuerung sitzt als Hebel an der Seite des Gehäuses und lässt sich zwischen zwei Vorlaufzeiten umschalten. Zwei Sekunden sind für freihändige Selfies gedacht: Du stellst die Kamera ab oder hältst sie fest, drückst aus und hast genug Zeit, die Hand ruhig zu halten, ohne im Moment des Auslösens zu verwackeln. Zehn Sekunden reichen dagegen, um selbst in die Gruppe zu laufen.

Weil die mini 13 kein Stativgewinde hat, legt Fujifilm einen keilförmigen Aufsteller bei, der am Trageriemen befestigt ist. Damit lässt sich die Kamera auf einem Tisch oder einer Mauer leicht angewinkelt abstellen, statt flach nach vorn zu zeigen. Das ist eine pragmatische Lösung, ersetzt aber kein Stativ. Wer regelmäßig mit Stativ arbeiten will, ist bei den größeren Modellen wie der Instax mini 99 besser aufgehoben.

 

 

Bildqualität

 

Am Bild selbst hat sich nichts geändert, und das ist keine Kritik. Der Instax mini Film ist seit Jahren dasselbe verlässliche Produkt, farbenfroh und mit dem charakteristischen weißen Rahmen. Die automatische Belichtung der Einsteigermodelle leistet dabei gute Arbeit: In den allermeisten Situationen entsteht ohne jede Einstellung ein sauber ausgeleuchtetes Foto.

Wie bei allen analogen Sofortbildkameras entscheidet das Licht ĂĽber das Ergebnis. Bei wenig Umgebungslicht arbeitet die Kamera mit Blitz, und Motive jenseits der Blitzreichweite bleiben dunkel. Das ist kein Mangel dieses Modells, sondern die Physik des Formats.

 

Handhabung und Nahaufnahmen

 

Die Bedienung ist unverändert und bleibt der größte Vorzug dieser Baureihe: Du drehst am Objektiv, die Kamera schaltet sich ein. Eine Drehung weiter aktivierst du den Nahaufnahmemodus für Motive im Bereich von etwa 30 bis 50 Zentimetern, also für Selfies und Detailaufnahmen.

Dabei greift die Parallaxenkorrektur im Sucher. Bei einer analogen Sofortbildkamera sitzt der Sucher versetzt neben dem Objektiv, dadurch sieht die Kamera einen leicht anderen Ausschnitt als du. Gerade im Nahbereich fällt dieser Versatz stark aus und das Motiv landet verschoben auf dem Bild. Die Instax mini 13 gleicht das im Sucher aus, was du siehst, landet auch auf dem Foto. Das war schon bei der mini 12 die wichtigste Neuerung und ist im Alltag der Unterschied zwischen einem brauchbaren und einem verschenkten Bild.

 

Design und Farben

 

Fujifilm hat das Gehäuse sichtbar überarbeitet: weichere, rundere Formen, halbtransparente Pastelltöne statt deckender Farben und ein silberfarbenes Logo als Akzent an der Front. Zur Wahl stehen Dreamy Purple, Frost Blue, Candy Pink, Lagoon Green und Clay White.

Das ist reine Geschmackssache und technisch ohne Bedeutung, spielt bei einer Kamera, die überwiegend als Geschenk gekauft wird, aber eine größere Rolle als jedes Datenblatt.

 

Die INSTAX UP! App

 

Wie alle aktuellen Instax Modelle lässt sich auch die mini 13 mit der INSTAX UP! App kombinieren. Damit digitalisierst du deine ausgedruckten Sofortbilder mit dem Smartphone, sammelst sie in Alben und teilst sie online. Verzerrungen durch schräges Abfotografieren werden dabei ausgeglichen. Zum Start der mini 13 hat Fujifilm die Erkennung überarbeitet, sodass das Bild genauer vom Hintergrund getrennt wird. Die App ist kostenlos und funktioniert mit jedem Instax Foto, unabhängig davon, aus welcher Kamera es stammt.

 

Was kostet ein Bild mit der Instax mini 13?

 

Die Kamera ist der kleinere Teil der Rechnung, entscheidend sind die Folgekosten. Die Instax mini 13 nutzt den gewöhnlichen Instax mini Film, ein Filmpack enthält 10 Aufnahmen. Im großen Value Pack liegst du bei rund einem Euro pro Bild, in der Einzelpackung deutlich darüber. Ein Multipack lohnt sich also fast immer.

Damit ist der Instax mini Film das günstigste echte Sofortbildformat am Markt. Zum Vergleich: Polaroid Filme kosten pro Bild spürbar mehr, bieten dafür die größere Bildfläche. Eine vollständige Gegenüberstellung aller Systeme von ZINK über 4PASS bis zu den Polaroid Formaten findest du im Überblick zu den Kosten pro Sofortbild.

 

 

Zum Start der mini 13 hat Fujifilm zusätzlich eine neue Filmvariante eingeführt: Pastel Galaxy, ein Instax mini Film mit kosmischem Motivrahmen, glänzenden Applikationen und gedeckten Farbtönen. Technisch ist es derselbe Film, verändert ist nur der Rahmen.

 

Zubehör für die Instax mini 13

 

Am wichtigsten bleibt ausreichend Filmnachschub, gerade wenn die Kamera als Geschenk auf eine Feier mitkommt. Eine Zehnerpackung ist erfahrungsgemäß schneller leer als gedacht.

Dazu empfehlen sich eine Kameratasche zum Schutz des Gehäuses, ein Instax mini Fotoalbum für die Ergebnisse und AA Batterien auf Reserve. Eine komplette Übersicht findest du im Bereich Sofortbildkamera Zubehör.

 

Vor- und Nachteile:

 

  • Selbstauslöser mit zwei Stufen, endlich Gruppenbilder mit allen darauf
  • Winkelaufsteller am Trageriemen liegt bei
  • Kinderleichte Bedienung durch Drehen am Objektiv
  • Parallaxenkorrektur im Sucher fĂĽr präzise Nahaufnahmen
  • Zuverlässige Vollautomatik ohne Einstellungen
  • GĂĽnstiger Instax mini Film, rund 1 Euro pro Bild im Value Pack
  • FĂĽnf Pastellfarben mit neuem halbtransparenten Look
  • Nur eine einzige neue Funktion gegenĂĽber der mini 12
  • Blitz lässt sich nicht abschalten
  • Kein Stativgewinde
  • Keine manuellen Einstellmöglichkeiten
  • Kein weiĂźes oder schwarzes Gehäuse im klassischen Sinn

 

Alternativen zur Instax mini 13

 

Die mini 13 ist das Einsteigermodell. Je nachdem, was dir wichtig ist, gibt es passendere Kameras:

 

  • Der gĂĽnstigere Zwilling: Die Instax mini 12 liefert dieselben Bilder und wird als Vorgängermodell zunehmend preiswerter. Ihr fehlt allein der Selbstauslöser.
  • Dieselbe Technik im Retro-Look: Die Instax mini 41 kommt im strukturierten schwarzen Gehäuse mit Metallic-Akzenten statt in Pastell. Alle Details im Vergleich Mini 12 vs Mini 41.
  • FĂĽr mehr Kontrolle: Die Instax mini 99 bietet manuelle Modi, sechs Farbeffekte ĂĽber eingebaute Farbgel-Filter und einen abschaltbaren Blitz.
  • FĂĽr weniger Filmverbrauch: Die hybride Instax mini EVO zeigt dir jedes Bild vorher auf dem Display, gedruckt wird nur, was gefällt.
  • FĂĽr die Kleinsten: Die Instax Pal wiegt 41 Gramm, fotografiert rein digital und verursacht nur dann Filmkosten, wenn wirklich gedruckt wird. Weitere Empfehlungen im Ratgeber Sofortbildkamera fĂĽr Kinder.
  • Größeres Bild: Die Instax Wide 400 belichtet auf das mehr als doppelt so groĂźe Wide-Format, ideal fĂĽr Gruppen und Landschaften.
  • Wenn es kein Instax sein muss: Die Polaroid Now liefert mit 79 x 79 mm das klassische Polaroid Format und einen Autofokus, allerdings zu höheren Filmkosten.

 

Häufig gestellte Fragen zur Instax mini 13

 

Was ist der Unterschied zwischen Instax mini 13 und mini 12?

Die mini 13 hat als einzige neue Funktion einen Selbstauslöser mit 2 und 10 Sekunden Vorlaufzeit, dazu ein neu geformtes Gehäuse mit halbtransparenten Pastelltönen. Objektiv, Film, Belichtungsautomatik, Nahaufnahmemodus, Selfiespiegel und Parallaxenkorrektur sind identisch. Die Fotos beider Kameras sind nicht voneinander zu unterscheiden.

 

Hat die Instax mini 13 einen Selbstauslöser?

Ja, und das ist ihre wichtigste Neuerung. Ein Hebel an der Seite schaltet zwischen 2 und 10 Sekunden um. Die kurze Stufe verhindert Verwacklungen beim freihändigen Selfie, die lange reicht, um selbst in die Gruppe zu laufen.

 

Welcher Film passt in die Instax mini 13?

Der Instax mini Film mit 62 x 46 mm Bildausschnitt. Derselbe Film passt in alle Instax mini Modelle von der Mini 8 bis zur Mini 99 sowie in die Leica Sofort. Du bekommst ihn ĂĽberall.

 

Was kostet ein Bild mit der Instax mini 13?

Im groĂźen Value Pack rund einen Euro pro Bild. Damit ist der Instax mini Film das gĂĽnstigste echte Sofortbildformat. Einzelpackungen sind deutlich teurer. Alle Systeme im Kostenvergleich findest du unter Kosten pro Sofortbild.

 

Hat die Instax mini 13 ein Stativgewinde?

Nein. Fujifilm legt stattdessen einen keilförmigen Aufsteller bei, der am Trageriemen befestigt ist und die Kamera leicht angewinkelt abstellen lässt. Für regelmäßige Stativarbeit ist die Kamera nicht gedacht.

 

Kann man bei der Instax mini 13 den Blitz ausschalten?

Nein, der Blitz feuert bei jeder Aufnahme automatisch, passt seine Stärke aber an das Umgebungslicht an. Das ist bei allen Instax mini Einsteigermodellen so. Wer Blitzkontrolle braucht, greift zur Instax mini 99.

 

Ist die Instax mini 13 fĂĽr Kinder geeignet?

Ja, sie eignet sich gut ab etwa 6 Jahren: Bedienung durch simples Drehen am Objektiv, Vollautomatik und ein robustes Gehäuse. Zu bedenken sind die Filmkosten, denn Kinder lösen erfahrungsgemäß häufig aus. Für jüngere Kinder und alle, die keine laufenden Filmkosten wollen, ist die Instax Pal die passendere Wahl. Mehr dazu im Ratgeber Sofortbildkamera für Kinder.

 

In welchen Farben gibt es die Instax mini 13?

In fünf Pastelltönen: Dreamy Purple, Frost Blue, Candy Pink, Lagoon Green und Clay White. Neu ist der halbtransparente Look mit silberfarbenem Logo an der Front.

 

Wie viele Bilder passen in die Instax mini 13?

Ein Instax mini Filmpack enthält 10 Aufnahmen. Nach dem Einlegen wird zuerst eine schwarze Schutzabdeckung ausgegeben, das ist kein verschwendetes Bild.

 

Lohnt der Umstieg von der mini 12 auf die mini 13?

Nur wenn dir der Selbstauslöser fehlt. Bildqualität, Bedienung und Filmkosten sind identisch, ein Neukauf rechnet sich für Besitzer einer mini 12 nicht.

 

Fazit zur Instax mini 13

 

Die Instax mini 13 ist keine neue Kamera, sondern eine sehr gezielte Ergänzung einer bewährten. Fujifilm hat an dem Modell, das seit Jahren die meistverkaufte Sofortbildkamera der Welt stellt, nur eine einzige Sache verändert, und zwar die richtige. Der Selbstauslöser löst das Problem, das bei jeder Feier auftritt: dass eine Person hinter der Kamera fehlt. Wer die Kamera für Gruppen, Gartenfeste und Ausflüge kauft, bekommt hier den entscheidenden Unterschied.

Für alle anderen bleibt die Instax mini 12 die vernünftigere Wahl, solange sie im Handel ist. Sie liefert dieselben Bilder mit derselben Automatik und wird als Vorgängermodell günstiger. Was du sparst, steckst du sinnvoller in Film, denn dort entstehen bei dieser Kameraklasse die eigentlichen Kosten.

Willst du mehr als Vollautomatik, führt der Weg zur Instax mini 99 mit manuellen Modi und abschaltbarem Blitz. Willst du vor dem Druck auswählen, ist die Instax mini EVO die bessere Kamera. Als unkomplizierter Einstieg ins Sofortbild mit der Möglichkeit, selbst mit aufs Foto zu kommen, ist die mini 13 dagegen die klare Empfehlung.

 

Unsere Empfehlung:

 

Instax Mini 12Instax Mini 41Instax Mini 99Instax Mini EVOInstax PalInstax Mini FilmKosten pro BildKinder Sofortbildkamera

 

War der Artikel hilfreich?

 

 

Christian, GrĂĽnder von Sofortbildkamera Guru

Christian

Hallo, ich bin Christian und betreibe Sofortbildkamera Guru seit 2016. Seitdem habe ich unzählige Instax-, Polaroid- und Zink-Modelle in der Hand gehabt und schreibe hier über das, was beim Kauf wirklich zählt: Bildqualität, Handhabung und vor allem die Folgekosten pro Foto. Den passenden Film zu deiner Kamera findest du in den Übersichten zu Instax Filmen und Polaroid Filmen, alle Formate im Vergleich beim Polaroid Format.

Mehr ĂĽber mich und diese Seite