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Schwarz-weiß Fotografie? Dann jedoch richtig!

 

Bei der Schwarzweiß Fotografie wird durch das Weglassen der Farben der Schwerpunkt auf Kontraste, Licht und Schatten, Strukturen, Formen, Linien und die Komposition gelenkt. Selbst im heutigen Zeitalter der Farbfotografie hat die Schwarzweiß-Fotografie keinen Reiz verloren. Vor allem mit dem retro Charme einer Polaroid Kamera lassen sich wundervoll Erinnerungen festhalten. Um die Schwarzweiß Fotografie richtig anzuwenden, gibt es einige Dinge, die du beachten solltest.

 

Schwarzweiß-Modus

 

Es gibt zwei Arten Schwarzweiß-Fotos zu bekommen. Die erste Möglichkeit ist, von Anfang an im schwarz-weiß Modus zu fotografieren. Die andere ist es in der Nachbearbeitung das Bild in einen schwarz-weiß Modus umzuwandeln. Wenn du mit deiner Kamera in RAW fotografieren kannst, stelle den schwarz-weiß Modus ein. Es hat keinen Einfluss auf die Datei, da alle Informationen, inklusive der Farbe von RAW, abgespeichert werden. So kannst du direkt in schwarz-weiß fotografieren, hast aber die Möglichkeit später am PC wieder auf die Farbe zurückzugreifen. Sollte die Kamera kein RAW bieten, dann fotografiere in Farbe und wandeln es in der Nachbearbeitung in schwarz-weiß um. Bei einer Nachbearbeitung hast du meistens eine größere Freiheit. Mit einer kleinen Veränderung lässt sich meist schon das gewünschte Ergebnis erreichen. Bei der schwarz-weiß Fotografie gelten die gleichen Grundregeln wie bei der Fotografie mit Farbe. Achte aber darauf, dass Texturen, Töne, Formen und Kontraste viel intensiver sind. Außerdem haben Licht und Schatten einen großen Einfluss auf das Foto. Schatten verleiht Tiefe und ist gerade deshalb für schwarz-weiß Fotos interessant. Suche dir einfache Formen aus, diese können sehr eindrucksvoll werden. Das Motiv muss sich immer vom Hintergrund abheben und sollte nicht aus ähnlichen Farbtönen bestehen. Die Schärfe ist sehr wichtig, daher achte darauf, auf die richtige Stelle zu fokussieren.

 

Sofortbildkameras, welche von Haus aus einen schwarz-weiß Modus mitbringen:

 

 

 

 

 

Kamera richtig einstellen

 

Du solltest beim Fotografieren den niedrigsten, möglichen ISO Wert verwenden. Denn wenn das Bild verrauscht ist, dann kannst du es meistens nicht mehr retten. Daher setze lieber auf die Nachbearbeitung, als vorher schon auf Qualität zu verzichten. Ebenso empfehlenswert ist es die Empfindlichkeit auf den tiefsten Wert stellen und ein Stativ beim Fotografieren verwenden.

 

Wetter

 

Bei schlechtem Wetter kannst du die besten schwarz-weiß Fotos machen. Wenn es draußen grau ist und viele Wolken am Himmel stehen, ist es die ideale Stimmung für die Schwarz-Fotografie. Kontraste können so voll ausgespielt werden.

Früher gab es ausschließlich schwarz-weiß Fotos. Auch heute sind sie trotz Farbfotografie immer noch sehr beliebt. Die Situation und das Objekt wird stärker sichtbar und der Betrachter wird nicht von der Farbe abgelenkt. Er kann somit das Foto nicht nur sehen, sondern auch versuchen die Stimmung zu fühlen.

 

 

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Fazit
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Schwarz-Fotografie? Aber richtig!
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